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Liebe Pressesprecherin, ein immer wiederkehrendes Problem, sollen die aufwendig
erstellten Pressemappen den angestrebten Erfolg bringen, ist
der Presseverteiler. Allein die Tatsache dass sich jährlich
rund ein Drittel aller Anschriften überholen, macht die
Sache nicht erfolgreicher. Außerdem ist es für den einzelnen Redakteur eh nicht zu schaffen, auch nur einen Bruchteil der Aussteller zu besuchen. Andererseits, wird kein Journalist seine Zeit im Pressezentrum der Messe damit verbringen, alle ausgelegten Pressemappen zu studieren, um seine Auswahl zu treffen. Noch weniger wird er per Sackkarre von jeder Pressemappe ein Exemplar mit nach Hause nehmen, um sich dort in Ruhe mit jeder einzelnen zu befassen. Die Lösung ist simpel: Jede Pressemappe, auch wenn es nur eine einzelne Presseinformation ist, zusätzlich ins Pressemappenarchiv stellen. Jede Info wird nach Branchen vorsortiert und zusätzlich mit individuellen Suchbegriffen von uns bestückt, unter denen Redakteure üblicher Weise suchen. So findet jeder Journalist genau die Informationen aus den Unternehmen, die er benötigt, ohne genötigt zu werden, statt dessen viele tausend Webseiten der Unternehmen durchforsten zu müssen. Damit dieser Informationsfluss auch in der Praxis funktioniert, versenden wir täglich unseren Newsletter an mehr als 21.000 Journalisten, die von uns kurz und knapp tagesaktuell wissen wollen, welche Pressestelle zu welchem Thema, was an Neuigkeiten mitzuteilen hat. Auf diese Weise geht keine einzige Info verloren, sondern ist jederzeit von überall abrufbar. Dieser Umstand ist deshalb wichtig, weil mit steigender Tendenz die sogenannten Servicethemen (Produktinformationen) im Homeoffice bearbeitet werden. Das Pressemappenarchiv funktioniert wie ein Branchenbuch, oder wie ein Nachschlagewerk für brandaktuelle Pressemappen. In der Praxis sind einzelne Presseinfos oft für mehrere verschiedene Redakteure gleichermaßen interessant. So kann beispielsweise eine Presseinfo über eine neue Autoversicherung für die Motorredaktion ebenso wichtig sein, wie für die Wirtschaftsredaktion, und gleichzeitig für die Ratgeberredaktion. Es gibt noch einen weiteren Aspekt für den Erfolg aller
Presseinformationen, die im Pressemappenarchiv hinterlegt
sind. Es macht einen Unterschied, ob ein Empfänger eine
unverlangte E-Mail erhält, (sofern sie nicht als
"unbekannt" im Spamfilter hängen bleibt), oder ob
diese Info gezielt gesucht und aufgerufen wird. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Was nützt jedoch der beste Presseverteiler, wenn Ihnen die Zeit für das Texten einer Presseinfo fehlt, oder niemand "auf die Schnelle" die benötigten Pressefotos schießen kann? Wie schon erwähnt, wir versenden täglich unseren Newsletter an mehr als 21.000 Journalisten. Es werden sich immer kurzfristig in Ihrer Nähe Kolleginnen und Kollegen finden, die Ihnen diese Probleme abnehmen. Ein Anruf bei uns genügt. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Beim Pressemappenarchiv sind Sie vor Überraschungen sicher, bei uns gibt es keine versteckten Nebenkosten sondern ausschließlich Festpreise. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Beim Pressemappenarchiv gibt es keine Verträge, die später
irgendwann gekündigt werden müssen, oder sich bei Versäumen
automatisch verlängern. Jeder Auftrag wird einzeln erteilt
und von uns erledigt, ohne dass Sie weitere Verpflichtungen
eingehen. Also die ideale Voraussetzung, diesen Service
einmal zu testen. Auf Wunsch und ohne Aufpreis zählen wir die Downloads. Wenn sich ein Journalist Ihre Presseinfo ansieht, bedeutet dieses noch nichts. Erst wenn er Inhalte Ihrer Presseinfo verwerten will, muss er Dateien (Texte / Bilder) downloaden. Es darf als absolut sicher angenommen werden, dass dieses nur in ernster Absicht macht, und nicht weil er noch freie Speicherkapazitäten auf seinem Rechner, oder gar Langeweile hat. Deshalb zählen wir statt der Clicks (Besucher) die Downloads jeder einzelnen Pressemappe.
Hasso von Eichstedt
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